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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 79, Zeilen: 1 ff. (entire page)
Quelle: Ruthus 2013
Seite(n): 82, Zeilen: 1 ff.
5.4 Inferential statistic analysis: Results of research on basis of hypotheses

5.4.1 Influence of the generation affiliation on information gathering

It has been suggested that there are significant differences between Generation Y and previous generations in the information sourcing behavior of a potential employer, thus justifying generation-specific alignment of employee recruitment activities. The hypothesis takes up the discussion in Germany about the increasing relevance of employer branding. The consideration of the various channels by means of which the survey participants became aware of the current employer, does not make it possible methodically to make statements about significant differences in the information behavior of the subjects (see section 4.2.2). Therefore, in the following the results of the question, how the subjects inform themselves about a potential employer, in order to justify the necessity of possible generation-specific differentiations and adaptations regarding the recruitment activities.

For this purpose, the survey participants should assess different information channels regarding the frequency of their use (1 = regularly, 2 = occasionally, 3 = rarely, 4 = I do not use). Methodologically, variance analyses were calculated for each information channel depending on the generational affiliation and, in the case of a significant result, Scheffé's test was used to determine which generation group is responsible for the significant difference (see figure 43).

4.3 Ergebnisdarstellung nach Forschungshypothesen

4.3.1 Einfluss der Generationszugehörigkeit auf das Informationsbeschaffungsverhalten

Es wurde vermutet, dass sich signifikante Unterschiede zwischen der Generation Y und den vorhergehenden Generationen im Informationsbeschaffungsverhalten bzgl. eines potenziellen Arbeitgebers feststellen lassen, die somit eine generationsspezifische Ausrichtung der Aktivitäten zur Mitarbeitergewinnung rechtfertigen. Die Hypothese greift die in Deutschland geführte Diskussion um die steigende Relevanz des Employer Brandings auf.

Die Betrachtung der verschiedenen Kanäle, mittels der die Befragungsteilnehmer auf den derzeitigen Arbeitgeber aufmerksam wurden, ermöglicht es methodisch bisher nicht, Aussagen über signifikante Unterschiede im Informationsverhalten der Probanden zu treffen.179 Daher wird im Folgenden den Ergebnissen der Frage nachgegangen, wie sich die Probanden über einen potenziellen Arbeitgeber informieren, um die Notwendigkeit eventueller generationsspezifische Differenzierungen und Adaptionen bzgl. der Personalgewinnungsaktivitäten begründen zu können.

Hierzu sollten die Befragungsteilnehmer verschiedene Informationskanäle hinsichtlich der Häufigkeit ihrer Verwendung einschätzen (1 = regelmäßig, 2 = gelegentlich, 3 = selten, 4 = nutze ich gar nicht).180 Methodisch wurden für jeden Informationskanal in Abhängigkeit der Generationszugehörigkeit Varianzanalysen gerechnet und im Falle eines signifikanten Ergebnisses mittels Scheffé-Test geprüft, welche Generationsgruppe für die signifikante Differenz verantwortlich ist. Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden jeweils nur die signifikanten Unterschiede dargestellt:


179 Vgl. hierzu Abschnitt 4.1.3.1

180 Siehe hierzu Anhang F, in dem die einzelnen Mittelwerte, Standardabweichung und Standardfehler des Mittelwerts für die verschiedenen Generationen aufgeführt sind.

Anmerkungen

The source is not given.

Sichter
(Klgn) Mendelbrno