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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 0, Zeilen: 1-15
Quelle: Ruthus 2013
Seite(n): 0, Zeilen: 1 ff.
Abstract

Against the background of demographic change and the resulting lack of skilled workers in the German health care system, this dissertation deals with Generation Y (designation for part of the population born after 1980), which according to the relevant human resources (HR) literature has quite different value orientations and needs than its predecessors. In the future, one of the most urgent tasks of human resources management is expected to systematically deal with the Y Generation and adapt the personnel activities to this specific target group. Therefore, Generation Y will be comprehensively characterized on the basis of available literature. First of all, this generation will be assessed in terms of preferences regarding the choice of employer and their work needs compared to other generations.

Based on the results of an empirical study involving 1650 health care subjects, the assessment parameters for the selected Y-based employer were characterized. The assumption is that employers (especially rural doctors and medical care centers) are perceived as attractive when employees can expect their work needs to be met.

[page VII]

Kurzfassung

Die vorliegende Masterthesis befasst sich, vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und dem resultierenden Fachkräftemangel, mit der zunehmend an Aufmerksamkeit gewinnenden Generation Y (Geburtsjahrgänge nach 1980), die sich gemäß der einschlägigen personalwirtschaftlichen Literatur durch völlig andere Wertorientierungen und Bedürfnisse auszeichnet als ihre Vorgänger.

Es wird angenommen, dass es zukünftig eine der vordringlichsten Aufgaben des Human Resources Managements sein wird, sich systematisch mit der Generation Y auseinanderzusetzen und die entsprechenden Personalaktivitäten zielgruppenspezifisch auszurichten. Daher wird der Versuch unternommen, die Generation Y umfassend zu typisieren sowie deren Präferenzen hinsichtlich eines Arbeitgebers der Wahl als auch deren berufsbezogene Bedürfnisse im Vergleich zu anderen Generationen darzustellen.

Mittels der Ergebnisse einer eigens zu diesem Zweck entworfenen empirischen Untersuchung, an der sich 438 Personen beteiligten, werden die Entscheidungsparameter hinsichtlich eines ‚Employers of Choice‘ der Generation Y abgebildet sowie diesbezügliche Unterschiede zu anderen Generationen erfasst. Hierbei wird angenommen, dass Arbeitgeber dann als attraktiv wahrgenommen werden, insofern Mitarbeiter davon ausgehen können, ihre berufsbezogenen Bedürfnisse zu erfüllen.

Anmerkungen

The source is not given.

It is only documented here and not counted in the number of pages that contain plagiarism.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann