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5 gesichtete Fragmente: "Verdächtig" oder "Keine Wertung"

[1.] Tei/Fragment IV 01 - Diskussion
Bearbeitet: 16. February 2018, 21:26 ([[Benutzer:|]])
Erstellt: 12. February 2018, 07:10 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Mönter 2013, SMWFragment, Schutzlevel, Tei

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1 ff.
Quelle: Mönter 2013
Seite(n): 2, Zeilen: 1 ff.
Danksagung

Ich möchte meiner Betreuerin, Frau Doc. PhDr. Jana Keketiova, PhD. für die freundliche Betreuung dieses hochinteressanten Themas herzlich danken. Ich verdanke ihr darüber hinaus jede erdenkliche, hilfreiche Unterstützung und viele anregende Diskussionen. Jede Phase dieser Arbeit wurde von ihr intensiv und professionell begleitet. Besonders bedanken will ich mich auch für die Freiheit, die sie mir während des gesamten Forschungsprojektes gewährte, was maßgeblich zum Gelingen dieser Arbeit beitrug. Ihr kompetenter Rat und ihre Hilfe kam mir in zahlreichen Angelegenheiten sehr zugute.

Danksagung

Herrn Prof. Dr. Walter Reese-Schäfer möchte ich für die freundliche Überlassung des hochinteressanten Themas und die Bereitstellung des Arbeitsplatzes herzlich danken. Ich verdanke ihm jede erdenkliche Unterstützung und viele anregende Diskussionen. Jede Phase dieser Arbeit wurde von ihm intensiv, professionell und warmherzig begleitet. Besonders bedanken will ich mich auch für die Freiheit, die er mir während des gesamten Forschungsprojektes gewährte, die maßgeblich zum Gelingen dieser Arbeit beitrug. Sein kompetenter Rat und seine Hilfe kamen mir in zahlreichen Angelegenheiten sehr zugute.

Anmerkungen

Ungezählte S. IV.

Sichter
Hindemith


[2.] Tei/Fragment 042 06 - Diskussion
Bearbeitet: 12. April 2018, 11:45 ([[Benutzer:|]])
Erstellt: 26. February 2018, 16:20 [[Benutzer:|]]
Bittner-Capelle 2014, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tei

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 6-8, 11-18, 24-28
Quelle: Bittner-Capelle 2014
Seite(n): 45-46, 47, Zeilen: 45: 21 ff.; 46: 1 ff.; 47: 3 ff.
• Der Interviewer ist selbst ausgewiesener Experte als Jurist. Das Interview findet „auf gleicher Augenhöhe“ statt. Viele Problemkreise müssen insofern nur angedeutet werden bzw. es reicht eine Kurzform der Problembeschreibung.

[• Eine anonyme Behandlung der Ergebnisse ist face to face viel eindrücklicher glaubhaft als im Rahmen einer schriftlichen Befragung.]

• Der Interviewer kann das Gespräch anhand eines Interviewleitfadens zielgerichtet steuern, auf differenziertere Aussagen drängen und nachfragen. Auch ist der Hinweis auf Widersprüche und Lücken in den Darstellungen des Interviewten möglich.

• Die Aussagen können seitens des Interviewten mit Beispielen und „Fällen“ verdeutlicht werden.

• Neben den Erfahrungen und Meinungen der Interviewten zu der Thematik können auch – anders als bei quantitativen empirischen Methoden – die Lösungsvorschläge der Beteiligten immanent erörtert werden und in die Auswertung mit eingehen.

[...] Da es sich in dieser Arbeit eher um eine „Pilotstudie“ handelt, die einen Überblick über Probleme und Lösungsansätze anstrebt, sollte eine qualitativ orientierte Methodik den Vorrang haben.68 Sie kann dann auch u. a. dazu dienen, eine repräsentative Befragung mit einigen auf der Basis dieser Studie hypothetisch ausgewählten Fragen vorzubereiten (vgl. Abb. 2).


68 Vgl. Backhaus et al. 2011, S. 52.

[Seite 45]

Die Interviewerin ist selbst ausgewiesene Expertin als Rechtsanwältin. Das Interview fand somit zwischen gleichberechtigten Experten (pares) statt. Viele Problemkreise mussten insofern nur angedeutet werden bzw. es reichte eine Kurzform der Problembeschreibung. Die Interviewerin konnte das Gespräch anhand eines Interviewleitfadens62 zielgerichtet steuern, auf differenziertere Aussagen drängen und nachfragen. Auch war der Hinweis auf Widersprüche und Lücken in den Darstellungen des Interviewten möglich.

[Seite 46]

Drei charakteristische „Fälle“ einer Trennung und Scheidung wurden aus der anwaltlichen Praxis der Autorin ausgewählt und mit Beispielen und Interpretationen verdeutlicht. Neben den Erfahrungen und Meinungen der Beteiligten zu der Thematik konnten auch – anders als bei quantitativen empirischen Methoden – die Lösungsvorschläge der Integrierten immanent erörtert werden und in die Auswertung mit eingehen.

[Seite 47]

Es wurde insgesamt eine qualitativ orientierte Methodik bevorzugt.64 Sie kann dann auch u. a. dazu dienen, eine repräsentative Befragung mit einigen auf der Basis dieser Studie hypothetisch ausgewählten Fragen vorzubereiten.


[Seite 45]

62 Vgl. 5.3.

[Seite 47]

64 Vgl. Backhaus et al. 2011, S. 52.

Anmerkungen

Übernahmerichtung unklar. Beide Dissertationen wurden 2014 unter Betreuung durch dieselbe Dozentin fertiggestellt und vor identischer Prüfungskommission verteidigt.

Sichter
(xerendip), SleepyHollow02


[3.] Tei/Fragment 043 03 - Diskussion
Bearbeitet: 12. April 2018, 11:46 ([[Benutzer:|]])
Erstellt: 26. February 2018, 16:47 [[Benutzer:|]]
Bittner-Capelle 2014, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tei

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 3 ff. (bis Seitenende)
Quelle: Bittner-Capelle 2014
Seite(n): 47, Zeilen: 6 ff.
4.2 Stichprobenauswahl für die Interviews

Für die Experteninterviews sind repräsentative Vertreter verschiedener gesundheitsrelevanter Bereiche auszuwählen, um zu einem Gesamtbild hinsichtlich des Standes und der Probleme der Gesundheitsvorsorge in Deutschland zu gelangen. Selbstverständlich ist es bei empirischen Untersuchungen nicht möglich, alle Elemente der Grundgesamtheit zu untersuchen. In solchen Fällen ist man auf Stichproben angewiesen. Anders als in der quantitativen Forschung, in der die Stichprobe die statistische Repräsentativität fokussiert, ist in der qualitativen Forschung die Relevanz der untersuchten Subjekte für das Thema leitend. Insofern sind die folgenden Professionen und Tätigkeitsbereiche ausgewählt worden (vgl. Tab. 2).

5.2 Stichprobenauswahl für die Interviews

Für die Experteninterviews waren repräsentative Vertreter verschiedener gesundheitsrelevanter Bereiche für Männergesundheit auszuwählen, um zu einem Gesamtbild hinsichtlich des Standes und der Probleme der Gesundheitsvorsorge in Deutschland zu gelangen. Selbstverständlich ist es bei empirischen Untersuchungen nicht möglich, alle Elemente der Grundgesamtheit zu untersuchen. In solchen Fällen ist man auf Stichproben angewiesen. Anders als in der quantitativen Forschung, in der die Stichprobe die statistische Repräsentativität fokussiert, ist in der qualitativen Forschung die Relevanz der untersuchten Subjekte für das Thema leitend. Insofern sind die folgenden Fragebereiche ausgewählt worden.

Anmerkungen

Übernahmerichtung unklar. Beide Dissertationen wurden 2014 unter Betreuung durch dieselbe Dozentin fertiggestellt und vor identischer Prüfungskommission verteidigt.

Sichter
(xerendip), SleepyHollow02


[4.] Tei/Fragment 044 02 - Diskussion
Bearbeitet: 12. April 2018, 11:47 ([[Benutzer:|]])
Erstellt: 26. February 2018, 16:58 [[Benutzer:|]]
Bittner-Capelle 2014, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tei

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 2 ff. (bis Seitenende)
Quelle: Bittner-Capelle 2014
Seite(n): 47-48, Zeilen: 47: 26 ff.; 48: 1 ff.
Es ist sinnfällig, dass die Untersuchung eines so komplexen Themas wie des Standes und der Entwicklung einer Gesundheitskompetenz zeitraumbezogen ausgerichtet sein und eher auf Fallbeispiele, Reflexionen und ähnliche Erhebungsformen zurückgreifen muss, vor allem aber keine Bestätigungen auf breiter Front erzielen kann. Es soll versucht werden, durch das methodische Design Probleme und Lösungsansätze erkennbar zu machen. Die Auswahl der zu befragenden Personen muss so erfolgen, dass die Kompetenzentwicklungsprozesse in Bezug auf die Gesundheitsvorsorge- und förderung [sic] sowie die Rolle der sozialen Arbeit in Deutschland deutlich werden. [Seite 47]

Es ist sinnfällig, dass die Untersuchung eines so komplexen Themas wie der Entwicklung von Gesundheit unter Krisenbedingungen individuell ausgerichtet sein und eher auf Fallbeispiele, Reflexionen und ähnliche Erhebungsformen zurückgreifen muss, vor allem aber keine Bestätigungen auf breiter Front erzielen kann. Es soll versucht werden, durch das

[Seite 48]

methodische Design Probleme und Lösungsansätze erkennbar zu machen. Die Auswahl der zu befragenden Personen muss so erfolgen, dass die Kompetenzentwicklungsprozesse in Bezug auf die Gesundheitsvorsorge in Deutschland deutlich werden.

Anmerkungen

Übernahmerichtung unklar. Beide Dissertationen wurden 2014 unter Betreuung durch dieselbe Dozentin fertiggestellt und vor identischer Prüfungskommission verteidigt.

Sichter
(xerendip), SleepyHollow02


[5.] Tei/Fragment 045 01 - Diskussion
Bearbeitet: 13. April 2018, 06:35 ([[Benutzer:|]])
Erstellt: 26. February 2018, 17:07 [[Benutzer:|]]
Bittner-Capelle 2014, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tei

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Bittner-Capelle 2014
Seite(n): 48, 49, Zeilen: 48: 9 ff.; 49: 1 ff.
4.3 Interviewleitfaden

Die Aufgabe bestand nun darin, auf der Basis der in Kapitel 1 bis 3 gewonnenen Erkenntnisse die Experteninterviews vorzubereiten und einen entsprechenden Interviewleitfaden zu erarbeiten. Als Schwerpunkte ergeben sich dabei:

Erster Schwerpunkt:

Persönliche Erfahrungen mit der Gesundheitsvorsorge

Hier wird, im Sinne einer „Eisbrecher-Funktion“, der jeweils eigene Zugang zur Problematik besprochen. Neben quantitativen Daten (Berufliches Aufgabenfeld, Krankheiten, sportliche Aktivitäten, gesunde Lebensweise) sollen auch die persönliche Meinung über Sinn und Zweck von Gesundheitskompetenz und über den generellen Erfahrungshintergrund (mehr positive als negative Erfahrungen?) angesprochen werden. Frage: Welche Rolle spielen Gesundheitsprobleme in Ihrer persönlichen Arbeit?

Zweiter Schwerpunkt:

Begriffliche Klärungen

Hier sollte das Expertenwissen der Befragten angesprochen werden. Der jeweilige Kenntnisstand und der individuelle Erfahrungshintergrund sollten diskutiert werden. Anzustreben ist ein Streitgespräch (über Probleme, Inhalte und Bedeutung einer Gesundheitsvorsorge).

• Was beinhaltet Gesundheit bei Sozialarbeitern/ Kollegen?
• Welche Gesundheitsvorstellungen hat Ihre Klientel?
• Fachliche und rechtliche Lücken

Dritter Schwerpunkt:

Kritische Entwicklungsfaktoren

Hier sollten Fragen zu den aus persönlicher und beruflicher Sicht Hauptproblemen und deren jeweiligen Zeitpunkt im Gesundheitswesen gestellt werden.

• Effektivität der Struktur der Sozialarbeit
• Effektivität des Gesundheitswesens in Deutschland
• Verbesserungsmöglichkeiten
• Zukünftiges Gefahrenpotenzial
[Seite 48]

5.3 Leitfaden für Fallstudien und Interviews

Die Aufgabe bestand nun darin, auf der Basis der in Kapitel 1 bis 3 gewonnenen Erkenntnisse die Experteninterviews vorzubereiten und einen entsprechenden Interviewleitfaden zu erarbeiten. Als Schwerpunkte ergeben sich dabei:

a) Verlauf von Trennung/ Scheidung

Hier wird, im Sinne einer „Eisbrecher-Funktion“, der jeweils eigene Zugang zur Problematik besprochen. Neben quantitativen Daten (Berufliches Aufgabenfeld, Krankheiten, sportliche Aktivitäten, gesunde Lebensweise) sollen auch die persönliche Meinung über Sinn und Zweck Partnerbeziehungen [sic] und über den generellen Erfahrungshintergrund (mehr positive als negative Erfahrungen?) angesprochen werden. Die Rolle des sozialen Status, der Kinder sowie der ehelichen Sexualität soll beleuchtet werden.

b) Ursachen des Auseinanderlebens

Hier sollte das Expertenwissen der Befragten angesprochen werden. Der jeweilige Kenntnisstand und der individuelle Erfahrungshintergrund sollten diskutiert werden. Anzustreben ist ein Streitgespräch (über Probleme, Inhalte und Bedeutung einer Trennung oder Scheidung).

• Warum Trennung oder Scheidung?
• Wie viel Nachsorge ist nötig?
• Wie viel Vorsorge ist möglich?
• Rechtliche Problematiken und Lücken in der Gesetzgebung

[Seite 49]

c) Gesundheitliche Folgen

Hier sollten Fragen zu den aus persönlicher und beruflicher Sicht Hauptproblemen und deren jeweiligen Zeitpunkt im Prozess von Trennung und Scheidung gestellt werden.

• Quantität und Qualität der Gesundheitsprobleme
• Stärken und Schwächen im Hinblick auf Schutzfaktoren
• Verbesserungsmöglichkeiten
• Zukünftiges Gefahrenpotenzial
Anmerkungen

Übernahmerichtung unklar. Beide Dissertationen wurden 2014 unter Betreuung durch dieselbe Dozentin fertiggestellt und vor identischer Prüfungskommission verteidigt.

Sichter
(xerendip), SleepyHollow02