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[1.] Tso/Fragment 112 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-05-20 13:14:00 Schumann
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tso, Wikipedia Gemeindeordnungen in Deutschland 2008

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 1-13
Quelle: Wikipedia Gemeindeordnungen in Deutschland 2008
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Die Kompetenzen, die nach süddeutscher Ratsverfassung und Bürgermeisterverfassung stark auf den Bürgermeister konzentriert sind, wurden in diesem Modell zwischen Magistrat und Bürgermeister aufgeteilt (siehe Abb. 15, S. 111). Der jeweilige Bürgermeister hat sich also mit dem Kollegium des Magistrats abzustimmen und kann die Beigeordneten nicht zu bestimmtem Handeln anweisen.211

Die süddeutsche Ratsverfassung hat sich traditionell seit dem 19. Jahrhundert in Bayern, Württemberg und Baden entwickelt. Bei der süddeutschen Ratsverfassung werden die kommunalen Entscheidungen durch zwei Organe, einerseits den Rat als zentralem Organ und anderseits den hauptamtlich gewählten (Ober-)Bürgermeister, getroffen. Beide Organe werden unmittelbar durch die Bürgerschaft gewählt, aber mit unterschiedlichen Wahlperioden (Räte auf fünf Jahre, (Ober-)Bürgermeister häufig auf acht Jahre).212 Damit soll die Unabhängigkeit beider Ämter voneinander betont werden.


211 Ausführlich. In: >http:// de.wikipedia.org /wiki/ Gemeindeordnung_in_Deutschland/ Magistratsverfassung< (10.12.2008)

212 Vgl. Thedieck 1992, S. 23. Ebenfalls ausführlich. In: > http:// de.wikipedia.org /wiki/ Gemeindeordnung_in_Deutschland/ Süddeutsche Ratsverfassung< (10.12.2008).

Die Kompetenzen, die nach süddeutscher Ratsverfassung und Bürgermeisterverfassung auf den Bürgermeister konzentriert sind, werden in diesem Modell zwischen Magistrat und Bürgermeister aufgeteilt; der jeweilige Bürgermeister hat sich also im Kollegium des Magistrats abzustimmen und kann die Beigeordneten nicht zu bestimmten Handeln anweisen.

[...]

Die süddeutsche Ratsverfassung hat sich traditionell seit dem 19. Jahrhundert in Bayern, Württemberg und Baden entwickelt. Bei der süddeutschen Ratsverfassung werden die kommunalen Entscheidungen durch zwei Organe getroffen: dem Rat als zentralen Organ und dem hauptamtlich gewählten (Ober-)Bürgermeister (dualistische Struktur). Beide Organe werden unmittelbar durch die Bürgerschaft gewählt, aber mit unterschiedlichen Wahlperioden (die Räte zumeist auf fünf Jahre, die (Ober-)Bürgermeister häufig auf acht Jahre – hier gibt es zwischen den Ländern erhebliche Abweichungen). Damit soll die Unabhängigkeit beider Ämter voneinander betont und ein "Lagerdenken" wie in Landes- oder Bundesparlament verhindert werden.

Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, aber das Ausmaß der Übernahme und der wörtliche Charakter wird nicht deutlich.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


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