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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 12-20
Quelle: Raible und Graepler 2004
Seite(n): 102, Zeilen: 1ff
1.1.5.3. Endoskopie

Die Endoskopie des Verdauungstraktes gehört zur grundlegenden Diagnostik bei CED. Am häufigsten notwendig aufgrund der Lokalisation sind die Proktosigmoidoskopie bzw. die Koloskopie, seltener angewendet werden die Gastroskopie, Push-Enteroskopie und die Kapselendoskopie. Die Endoskopie liefert Informationen zur Differentialdiagnose, zum Befallsmuster und zum Schweregrad der Veränderungen. Sie dient bei serieller Anwendung der Verlaufsbeurteilung hinsichtlich des Therapieerfolges, dem Auftreten von Rezidiven und der Erkennung endoluminaler Komplikationen wie Strikturen, Fisteln, Pflastersteinrelief, Pseudopolypen oder dysplastischer bzw. maligner Veränderungen.

Endoskopie

[...]

Die Endoskopie des Verdauungstraktes gehört zur grundlegenden Diagnostik bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Die zahlenmäßig dominierende Rolle kommt dabei der Proktosigmoidoskopie bzw. der Koloskopie zu, seltener angewendet werden die Gastroskopie und die endoskopische retrograde Cholangiographie (ERC). Noch seltener und meist i. R. von Studien wird die Kapselendoskopie des Dünndarms angewandt.

Die Endoskopie liefert Informationen zur Differentialdiagnose, zum Befallsmuster und zum Schweregrad der Veränderungen. Sie dient bei serieller Anwendung der Verlaufsbeurteilung hinsichtlich des Therapieerfolges, dem Auftreten von Rezidiven und der Erkennung endoluminaler Komplikationen wie Strikturen, Fisteln oder dysplastischer bzw. maligner Veränderungen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman
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